Ich arbeite mit Verzerrung, um sichtbar zu machen,
was sozial oft unsichtbar bleibt: das Missverhältnis zwischen Wahrnehmung und Wirkung.
Gesichter verschieben sich, Blicke greifen ins Leere,
Ausdruck und Reaktion passen nicht mehr zusammen.
Die Störung ist kein Effekt, sondern ein Hinweis –
auf Situationen, in denen Grenzen ignoriert, Räume beansprucht und andere dabei übergangen werden.
Die Arbeit bewegt sich zwischen Stillstand und Reibung.
Sie zeigt kein Ereignis, sondern einen Zustand.
»No match«
Persönliche Arbeit
Collage